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David Bargehr
Steuermann

Club: Yacht Club Bregenz

Lukas Mähr
Vorschoter

Club: Yacht Club Bregenz

Es ist der Komplexität der Sportart geschuldet, dass man nicht von heute auf morgen, sondern mit Ausdauer, Konsequenz und eiserner Disziplin im Konzert der Allerbesten ankommt.

Der Prozess, der im Idealfall darin gipfelt Ansprüche stellen zu dürfen, dauert olympisch betrachtet und in unseren Breiten acht bis zehn Jahre. So gesehen befinden sich David Bargehr und Lukas Mähr im idealen Stadium.

Das Ländle-Duo, das 2010 in den Profizirkus eingestiegen ist, hat mit über 200 Wassertagen jährlich und der Rio-Kampagne gewichtigen Erfahrungsschatz und viel Einigkeit mit an Bord. Das Ziel, sich gleich im ersten Anlauf den olympischen Traum zu erfüllen wurde zwar knapp verpasst, dafür hat man sich während der Vorbereitung und Qualifikationsmühle in die Weltspitze hochgearbeitet. Der eingeschlagene Kurs ist augenscheinlich kein falscher und die Basis für die Weiterentwicklung.

Mit Tokio 2020 folgt nun eine weitere Olympia-Kampagne, im zweiten Anlauf sind die Vorzeichen und die Zielsetzung allerdings different. Die EM-Fünften von Palma haben sich ihre Hörner mittlerweile abgestoßen, an Klasse und Reife dazu gewonnen.

Man will in Tokio nicht bloß dabei, sondern so aufgestellt sein, dass alles möglich und drinnen ist.

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Tage voll Fokussiert

Das Boot

Der 470er wurde 1963 in Frankreich von Andre Cornu entworfen, der seinen Entwurf nach der Bootslänge (470 cm) benannte. Als eines der ersten Boote, die auch am Wind in Gleitfahrt kamen, erregte es auf der Pariser Bootsmesse 1963 große Aufmerksamkeit.

Vom Produktionsstart im Jahr 1964 weg erfreute sich die Klasse starker Beliebtheit und erreichte schnell eine große Verbreitung, zunächst in Frankreich. Schon 1966 waren bereits 1600 Boote gebaut worden, und die erste Europameisterschaft wurde ausgetragen – damals mit 64 Booten aus Belgien, Frankreich und der Schweiz.

Im Jahr 1969 wurde er internationale Klasse. In Deutschland stand der 470er lange im Schatten von Korsar und Pirat, wurde aber schließlich aufgrund seiner internationalen Verbreitung auch in Deutschland beliebter. Die ersten Weltmeisterschaften fanden 1970 auf dem Lac de Lacanau nahe Bordeaux statt. Seit den Olympischen Spielen 1976 (Männer) bzw. 1988 (Frauen) ist der 470er olympische Klasse.

Seit den Olympischen Spielen 1976 in Montreal ist der 470er olympische Klasse. Dort gewannen die Deutschen Frank Hübner als Steuermann und sein Vorschoter Harro Bode überraschend die Goldmedaille vor Spanien, Australien und den favorisierten Franzosen. Seit den Olympischen Spielen 1988 in Seoul wird der 470er ebenfalls von Frauenteams olympisch gesegelt.

Quelle: Wikipedia

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