Newsletter Februar 2017

Das neue Jahr hat auf unterschiedlichen Wegen, einem gemeinsamen Kurs und positiven Eindrücken begonnen.

Die beste Nachricht vorweg: David wird für seinen Fleiß in der Therapie belohnt, die gerissene Bizeps-Sehne kann sehr bald wieder voll belastet werden. Die behandelnden Ärzte sind mit dem Heilungsprozess mehr als happy, läuft weiterhin alles nach Plan, steht in acht bis zehn Wochen das Comeback auf dem Programm. Das sind extrem motivierende Aussichten, zumal sich parallel dazu neue Reize ergeben haben.

Um im Rhythmus zu bleiben und ganz bewusst andere Sichtweisen zu entdecken, hat Lukas das Trainingslager und den US-Weltcup in Miami mit Matthias Schmid in Angriff genommen. Matthias bringt die Erfahrung von drei Olympiakampagnen mit ins Boot, sein angestammter Vorschoter, Florian Reichstädter hat derweilen Niko Kampelmühler bei seinem Weltcupdebüt unterstützt.

Dieser einmalige Rollenwechsel wurde sehr offen ausgetragen, die unterschiedliche Prioritätensetzung hinsichtlich Strategie und Taktik waren gleichermaßen interessant wie lehrreich. Auch wenn das Endergebnis mit Platz zwölf nicht ganz das war, was wir uns erhofft haben, zeigen ein Tagessieg und zwei zweite Plätze, dass die Basis im Verhältnis zur kurzen Anlaufzeit sehr ansprechend war. Am Ende des Tages haben alle voneinander profitiert, einige Dinge lassen sich sicherlich gut in die Tokio-Kampagne integrieren.

Jetzt steht ein umfassender, mehrwöchiger Trainingsblock im Athletikbereich auf dem Programm. Zudem wird mit Segelmacher Max Trippolt ein neues Material-Entwicklungsprojekt gestartet.

Ehe das heiß ersehnte Comeback in die Tat umgesetzt wird, melden wir uns wieder zu Wort. Danke für euren Rückenwind!

David & Lukas